MC Werdener Sangesfreunde e.V.
 
 

 
 
 
      






Chorfahrt nach Dresden

   Vom 13.09. bis 16.09.2012 unternahmen 57 Werdener Sangesfreunde mit ihren Ehefrauen und Freunden einen Chorausflug nach Dresden. Die Organisation der Reise hatte der Vorstand dem Sangesbruder Rolf Hochfeld übertragen, die musikalische Leitung übernahm Chorleiter Norbert Bunse.
Regen verhinderte den traditionellen Gesang beim Abschied von Werden, aber schon bald hellte sich der Himmel auf und es wurde noch ein schöner Tag zum Reisen. Bei herrlichem Wetter fuhren die Teilnehmer mit den Bussen am nächsten Tag in die Sächsische Schweiz und anschließend vom Schloss Pillnitz mit einem alten Raddampfer die Elbe abwärts zurück nach Dresden. Nach der Besichtigung der Semperoper wurde überraschend auch ein kurzer Sängerauftritt in der wieder erstandenen Frauenkirche ermöglicht.
Am dritten Tag wurde mit Bus und zu Fuß die sächsische Landeshauptstadt erkundet. Höhepunkt der Reise war am Nachmittag das eineinhalbstündige Chorkonzert "Höre unsere Weise, die der Nachtwind zu dir weht" in der Ruine der Trinitatiskirche, zusammen mit dem Männerchor Dresden - Striesen und dem Posaunenchor Lockwitz.
Nach einem Abschiedsständchen vor dem Dresdener Hotel traten die Sangesfreunde die Rückreise nach Essen an. Wegen der vielen neuen Eindrücke und der angenehmen zwischenmenschlichen Atmosphäre wird der Chorausflug den Teilnehmern in sehr guter Erinnerung bleiben.

Hermut Warnatz


     Dresden Altstadt 2012
Blick auf die Dresdener Altstadt.



     Frauenkirche
Ein Blickfang in der Dresdener Altstadt: Die wieder erstandene Frauenkirche!



     Altar der Frauenkirche

     Chor in der Frauenkirche
Der Chor hatte zwar nur einen kurzen Auftritt in der Frauenkirche,
aber es war für alle Sänger ein besonderes Erlebnis!



     Semperoper
Die Semperoper: Eine Führung durch das weltberühmte Bühnenhaus
stand auch auf dem Programm.



     Trinitatiskirche

     Chor in der Trinitatiskirche
Der Höhepunkt der Reise: Ein gemeinsames Konzert mit
dem MC Dresden-Striesen und dem Posaunenchor Lockwitz in der
Ruine der ev. Trinitatiskirche.



     Sophienkeller
Im traditionellen "Sophienkeller" im Taschenberg Palais wurde gespeist.



     Bastei
Im Elbsandsteingebirge: Blick von der Bastei ins Elbtal.



     Schloß Pillnitz
Auch im Fliederhof von Schloß Pillnitz wurden ein paar Lieder gesungen.



 
 
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